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Was kostet mich eine Solaranlage

Solaranlagen

Der Preis für Photovoltaikanlagen ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken: Solarstrom ist mittlerweile die günstigste Form der Stromerzeugung, auch wenn die Anschaffung einer Solaranlage natürlich eine Investition darstellt. Langfristig lohnt sich eine Solaranlage schon allein wegen der steigenden Strompreise und des allgemein steigenden Strombedarfs. Wer sich selbst mit Solarstrom versorgt, muss weniger teuren Strom zukaufen.

Viele Menschen haben Bedenken, ob sich eine Solaranlage in unserem Klima mit vergleichsweise wenigen Sonnenstunden überhaupt lohnt. Im Zuge der Energiewende schreitet auch die Entwicklung der Solartechnik voran: Moderne Photovoltaikmodule verfügen über ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten und produzieren daher auch bei bedecktem Himmel Strom. Zudem lässt sich die Photovoltaikanlage mit einem PV-Speicher koppeln. Dieser nimmt den Solarstrom auf, den Sie nicht sofort verbrauchen, sodass Sie Ihren selbst erzeugten Strom auch abends oder bei Schlechtwetter nutzen können.

Die große Nachfrage nach erneuerbaren Energien bewirkt, dass Solaranlagen nicht nur leistungsstärker, sondern auch immer erschwinglicher werden. Der Weg zur eigenen Photovoltaikanlage war noch nie so einfach – und dennoch sollte jede Anlage individuell und mit Blick auf die Gegebenheiten vor Ort geplant werden. Einen pauschalen Preis pro Anlage gibt es daher nicht. Unser Partner legt großen Wert darauf, dass Sie ausführlich beraten werden und Ihnen ein passgenaues Angebot erstellt wird – ohne Überraschungen oder Zusatzkosten.

3 TIPPS FÜR DIE PLANUNG

Schon vor dem Beratungsgespräch mit Ihrem Fachpartner können Sie die wichtigsten Punkte klären, um herauszufinden, ob sich Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage eignet.

Benötigte Dachfläche: Für ein Kilowatt Photovoltaik-Leistung brauchen Sie etwa 5–6 m² Dachfläche. Ausgehend von Ihrem täglichen Strombedarf, können Sie also die benötigte Dachfläche errechnen. 

Verschattung: Die Dachfläche sollte möglichst nicht verschattet sein, etwa durch hohe Bäume oder Nachbargebäude. Bedenken Sie bei Ihrer Planung, dass Bäume im Sommer belaubt sind und deutlich mehr Schatten spenden.

Solarkataster einsehen: In vielen Kreisen und Städten gibt es mittlerweile Solarkataster, die Sie online einsehen können. Diese bieten einen guten ersten Eindruck, ob Ihr Haus für eine Solaranlage geeignet ist.

Muss ich meine Solaranlage anmelden?

Ihre PV-Anlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden, da dieser Ihnen die Einspeisevergütung auszahlt. Diese Anmeldung ist Sache des Installateurs. Darüber hinaus müssen Sie die Solaranlage und gegebenenfalls auch Ihren Stromspeicher bei der Bundesnetzagentur anmelden. Die Anmeldung ist gesetzlich vorgeschrieben und muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme der Anlage online auf www.marktstammdatenregister.de erfolgen

Muss ich meine Solaranlage versichern?

Die PV-Anlage und der Speicher sollten auf jeden Fall in die Gebäudeversicherung mit aufgenommen werden. Damit ist die Anlage gegen Schäden versichert, die durch Feuer, Sturm und Hagel sowie Leitungswasser oder Überspannung entstehen. Möchten Sie einen darüberhinausgehenden Schutz, etwa gegen Diebstahl oder Konstruktions- und Aufstellfehler, benötigen Sie eine spezielle Photovoltaikversicherung

Wie sicher sind Solaranlagen?

Brandschutz ist bei allen elektrischen Anlagen ein Thema – und selbstverständlich sind auch Solaranlagen nur dann vollkommen sicher, wenn sie ordnungsgemäß und sorgfältig installiert werden. Das bestätigt auch die Aussage der Experten vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme „Im Vergleich zu anderen technischen Anlagen stellen Photovoltaikanlagen kein besonders erhöhtes Brandrisiko dar.“ In jedem Fall sollten Sie sich an hochwertige Hersteller und zertifizierte Installationsbetriebe halten, um die Risiken zu minimieren.

Halten Solaranlagen Schnee und Hagel stand?

Heutige Solarmodule liegen an die 30 Jahre auf dem Dach und sind über die gesamte Zeit Wind und Wetter ausgesetzt. Die Solarmodule sind so gebaut, dass sie Stürme, Schneefall und Hagel mit Körnern bis zu einem Durchmesser von 2,5 Zentimetern unbeschadet überstehen. Die Qualität und Lebensdauer der Photovoltaikmodule ist von unabhängiger Seite geprüft und zertifiziert.

Muss eine Solaranlage gewartet werden?

Solarmodule, die ordnungsgemäß installiert sind, müssen in der Regel nicht gewartet werden. Sie sind auf eine lange Lebenszeit ausgelegt, und da sich die Bauteile nicht bewegen, gibt es kaum Verschleiß. Dennoch kann es nicht schaden, die Anlage einmal im Jahr inspizieren zu lassen, um zum Beispiel Kabelschäden und ähnliches auszuschließen

Erzeugt eine Solaranlage auch bei bewölktem Himmel Strom?

Die Solarmodule zeigen ein ausgezeichnetes Schwachlichtverhalten. Das bedeutet, dass sie auch dann noch ziemlich viel Strom erzeugen, wenn es bewölkt ist oder regnet. Nur nachts erzeugt Ihre PV-Anlage keinen Strom – aber dafür gibt es die Home Stromspeicher, die Ihren tagsüber produzierten Solarstrom auch nachts verfügbar machen.

Melden Sie sich jetzt an für ein unverbindliches Beratungsgespräch, wir beraten Sie gerne!

de_DEDeutsch
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